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darf es noch etwas mehr sein?

Mashups, also die Kombination von verschiedenen Technologien, bringen doch so manche, faszinierende Anwendungsgebiete hervor. Jotyou.com ist ein neues Internetunternehmen, welches den Mashup von Position und Nachrichtenversand als Businessmodell erklärt hat.

wie funktioniert’s? Zuerst ist eine Installation der Software auf dem Mobiltelefon erforderlich. Hier stellt jotyou Pakete für Nokia Smartphones, Windows Mobile 5 & 6, Blackberry, JRE und kein iPhone bereit. Nachrichten können von nun an direkt von dem Mobiltelefon oder der Website an die registrierten jotyou- “Freunde” verschckt werden. Die Nachrichtenübermittlung ist allerdings davon abhängig, wo sich der Freund Empänger aktuell befindet. Die genaue Position zum Versand wird mittels einem Google-Earth Plugin gesteuert.

wie bekomme ich eine nachricht? Leider nur über den Jotyou Client. Dieser Synchronisiert die aktuelle Geodatenposition über ein Google-Maps Plugin mit dem Yoyou Server. Wird eine bestimmte Position erreicht, so sendet der Server die Nachricht an den mobilen Client, der darauf hin den Anwender benachrichtigt.

für wen ist das interessant? Solange GSM / Edge Kosten ohne einen Flatratevertrag angeboten werden - wohl niemand. Und ohne iPhone - Unterstützung wahrscheinlich noch weniger. Allerdings kann laut Beschreibung auch ein WLAN als Koordinatenknoten angegeben werden. Firmen also könnene einen internen Blogging / Messagingdienst aufbauen, und die Kosten durch das nutzen von WLAN Technologien einigermaßen neutral zu halten.

 Zukunftvisionen, wie kundenbasierte, automatisch versandte Werbung beim Vorbeilaufen bzw. betreten eines Geschäfts bleiben somit aufgrund der tariflichen Netzsituation noch eine unrealistische Anwendung. Allerdings bietet JotYou hier das Proof-of-Concept.

“wired” und “wired, wired” schreiben über “Blogger”

Naja, headlines sind eben machmal so eine Sache…

Als ich vor kurzem am Bahnhof für eine längere Zugfahrt ohne Hotspot eine Wired im Austausch gegen Euros bekam, fand ich darin einen wunderschönen Artikel, in welchem Netzwerk man sich als Blogger bewegt. Hübsch aufgearbeitet und interaktiv lässt sich dieser Artikel nun auch bei Wired online lesen. Viel Spaß!

http://www.wired.com/special_multimedia/2008/ff_secretlife_1602

Ein Party PC oder doch ein Mac?

Das folgende Szenario spielte sich während meines Studiums  ungefähr jedes Wochenende ab: Ein PC an einem etwas dezentralen Ort in einer WG spielt die komplette Festplatte mit dem Filter *.mp3 ab. Ändert sich nun die Stimmung oder der Musikgeschmack an einem Abend muss sich der Gastgeber oder ein Kommilitone mit den Passwortkenntnissen des Hosts an das elektronische Datenverarbeitungsgerät begeben, um nun die Musik zu wechseln.

Manchmal wünscht man sich da noch LP’s zurück, aber egal - das soll jetzt nicht das Thema dieses Artikels sein.

Jetzt kann man noch, überlegen, ob man als Gastgeber seine Wohnung für die Verteilung von Audioinhalten verkabelt, streamt, oder propietäre Streamingtechniken wie z.B. AirTunes verwendet. Da wir das Streamen bereits in unserer Wii-Serie besprochen haben, betrachten wir nun einmal den ersten, und wahrscheinlich auch gängigsten Fall: der PC hängt also direkt an der HiFi Anlage.

Um nun dynamisch auf den jeweiligen Geschmack eingehen zu können, wäre eine Fernbedienung wie z.B. die Apple Remote, auch für einen PC ganz praktisch. Mit PPC Tablet kein Problem. Dieses, über WLAN an den Server-Dienst des PC’s angebundene Tool läuft auf einem PPC, soweit ja noch klar. Die GUI lässt sich über sog. Workitems sehr individuell gestalten, unter anderem ist auch ein iTunes Design beinhaltet. Auch ein Desktop Feedback, sowie eigene, customizebare Workitems sind möglich.

Fazit: Mac-User kennen dieses Problem nicht, da Frontrow und die Apple Remote diesem Szenario bereits vorbeugen. Man muss kann dazu wissen, daß ich zu dieser Zeit leider keinen Mac hatte :-(

Will Linux den Desktop zerstören?

Ja, sagt Marvel Comics in den neuen Ausgaben von “Invincible Iron Man” (der unverwundbare Bügeleisen-Mann?), einer in unseren Breiten Längen eher unbekannte Superhelden Comic-Reihe. Hier ist der Bösewicht ein Open Source Terrorist, der gemeinsam mit Linux den Desktop zerstören will (frei von mir aus dem englischen Text übersetzt)!

Iron ManIch hoffe stark, dass diese Beschreibung dem Inhalt des Comics nicht entspricht, sonst ist das ja wohl eine der dümmlichsten Ideen alle Zeiten.  Und ich müsste mich konsequenterweise von Marvel ab und DC zuwenden. Und dass will dann ja doch keiner …

Telefonierende Vielflieger und Telefonverbote

In Deutschland arbeitet man in diesen Tagen unter extremen Hochdruck, das Telefonieren in Flugzeugen serienmäßig zu ermöglichen (anm.: die Autoren dieses Blogs können das durchaus bestätigen). Die Basis der Technologie bildet eine kleine Funkzelle im Flugzeug, welche über Sat-Kommunikation ein Telefonieren ermöglicht. Einwahlen in terrestrische Funknetze und Telefonieren während Start und Landung sollen allerdings genau so unmöglich bleiben, wie die gesetzliche Regelung der Mobilfunkpreise bei den sogenannten Skyphones.

Währenddessen beschreitet man in Österreich einen ganz anderen Weg: Getreu nach dem Motto Alle hören laut Musik möchte Graz das Fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln wieder etwas ruhiger gestalten und führt ein Ruhegebot in Bus und Bims ein. Ein vom lokalen Bürgermeister gefordertes Verbot soll es nicht geben, so heise.

Fragen darf man ja natürlich noch: wer will einen laut telefonierenden Nachbarn im Flugzeug haben (im Flugzeug ist es bekanntlich nicht sehr leise) oder lieber doch einen Bahnverweis wegen eines Telefonats?

WLAN Kabel bei Amazon zu kaufen!

Unglaublich, aber wahr: Nach dem schon legendären Ebay Angebot für ein Wireless LAN Kabel gibt es einen Artikel mit gleicher Produktbeschreibung bei Amazon!
Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich dieser Artikel natürlich als durchaus brauchbares und sinnvolles Teil, die Produktbeschreibung bleibt trotzdem verbesserungswürdig…