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DICOM für Linux

Der Link des Tages kommt heute einmal wieder aus der medizinischen Welt:

DICOM-Viewer, also Betrachtungsprogramme für das medizinische Containerformat DICOM, gibt es für Windows wie Sand am Meer. Auch der Mac ist mit Osirix bestens abgedeckt, und sogar das iPhone kann einen Viewer als Referenz aufweisen und auf Osirix warten.

Doch was ist mit Linux? Neben vielfältigen Serverdiensten (und der Tatsache, daß auch Gimp DICOM spricht), gibt es auch noch für KDE einen DICOM Viewer: Kradview. Das unter der GLP3 stehende Programm kann hier herunter geladen werden und bietet laut Angaben des Herstellers eine Plattformunabhängige DICOM Integration. Leider fehlen Angaben zum Thema Medizinprodukt, daher sollte der Viewer nur zur Betrachtung, und nicht zur befundung eingesetzt werden.

urban hacking

Das Internet ist immer wieder für eine Überaschung gut. Neben den Blinkenlights der CCC Veranstaltungen gibt es anscheinend “hd”-Nachfolger?

Computerspielen macht alt

http://ecx.images-amazon.com/images/I/51GGJLh%2B3nL._SL500_AA240_.jpgEine der besten Erfahrungen, die ich mit der xBox 360 gemacht habe, sind die für mich extrem realistischen Graphiken. Klar - jede Generation kitzelt eben noch ein bisschen mehr aus der Engine heraus und stellt noch mehr n-Core Prozessoren zur Verfügung.

Unreal Tournament 1 war damals für mich ein extrem schnelles und revolutionäres Spiel. Also warum nicht den Nachfolger, Unreal Tournament für die xBox 360 einmal ausprobieren?

Wer jetzt denkt, Ego-Shooter lassen sich nur mit Mouse und Tastatur bedienen, der hat bedingt recht. Spätestens seit Halo 3 wissen wir, daß zwei Analogsticks zur Steuerung des Protagonisten ausreichen, aber alt-PC-Gamer schwören nun mal auf die alten Technologien.

Graphische Details in einem Spiel sind auch ganz nett, aber diese gehen in UT eindeutig zu Lasten der Übersichtlichkeit und damit auch dem Gameplay. Alles in allem ist UT eine Empfehlung für die xBox 360, wenn auch mit Einschränkung - bis max. 18 Jahren, sonst sind a) entweder die alten Gewohnheiten im Weg oder b) die Fingergrundgelenke durch diverse Ego-Shooter im Sound einem Zementmischer sehr ähnlich.

Have Phun!

Abstinenzler

Nach einer etwas längeren Periode der Abstinenz auf diesem Blog starte ich nun meine neue Schreibsaison mit einer Umfrage zum Thema “Wissenschaftsarchive - global oder lokal”. Der geneigte Leser kann hier die Zukunft über einen neuen Service entscheiden. Also: mitmachen !

http://spreadsheets.google.com/viewform?key=pcXdJ8RveUDMKKE8753BuSg

Google Chrome

Der neue Browser von Google ist jetzt zur Testversion unter www.google.com/chrome  erhältlich. Eigentlich bin ich ja kein Freund von Hypes, aber der Browser kann einen wirklich begeistern: Minimales Design und intuitive Bedienung. Nur die Einstellungsmöglichkeiten sind etwas wirr, so importiert die Installationsroutine die Settings von Mozilla, verwendet dann aber dummerweise die Proxy Settings vom IE. Das blöd! Und der Name ist auch etwas unpassend, präsentiert sich der Browser doch in himmelblau. Trotzdem: Unbedingt ausprobieren!

Micro Four Thirds

Dem Fotografie-interessierten Leser ist der 4/3 Zoll Sensor “Four Thirds” von Olympus nicht unbekannt, steckt er doch auch in der kompakten Digi-Spiegelreflexkamera E420 . Laut einer Pressemitteilung soll nun dieses Sensorformat auch in Kompaktkameras verwendet werden. Der “Micro” Präfix täuscht hier, der Sensor soll keineswegs kleiner werden, sondern der Abstand von Linse zu Sensor. Der Spiegel entfällt, beinahe fertig ist die neuangekündigte Semi-Pro-Kompakt-Digicam. Jetzt kommt aber der Hammer, der das System gegenüber ähnlichen Konzepten wie der eher erfolglosen DP1 von Sigma abhebt: Wechselbare Objektive! D.h. dem Hobbyfotografen bieten sich nun alle Möglichkeiten einer Digi-Spiegelreflex, nur halt ohne Spiegel. Da aber das Display bzw. der elekronische Sucher bei Digis den exakten Bildausschnitt wiedergeben kann, ist das nicht so tragisch wie bei den früheren Analogsystemen.

Jetzt sind wir noch auf Preise und Erscheinungstermin der neuen Superdigis gespannt…